- Dozent/in: Franziska Ott
- Dozent/in: Theresia Wintergerst

- Dozent/in: Bernadette Kneidinger-Müller
- Dozent/in: Dagmar Unz
- Dozent/in: Jürgen Seifert

In diesem Kurs lernen Sie, das Verhalten von Menschen genau zu definieren, zu beobachten und zu erklären.
Das ist eine wichtige Voraussetzung, um Menschen bei der Veränderung von (Problem)-Verhalten helfen zu können.
Das ist eine wichtige Voraussetzung, um Menschen bei der Veränderung von (Problem)-Verhalten helfen zu können.
- Dozent/in: Rebecca Löbmann
- Dozent/in: Anja Rapp

Gesprächsführung (Franka Rapp):
Im Arbeitsalltag begegnen Fachkräfte regelmäßig Situationen, die besondere Sensibilität oder methodisches Geschick erfordern. Die Lehrveranstaltung führt in grundlegende Elemente der Gesprächsführung ein, darunter aktives Zuhören, hilfreiche Frage- und Strukturierungsformen, der Umgang mit Emotionen sowie das Herstellen einer tragfähigen Beziehung.
Zudem werden spezifische Strategien für herausfordernde Gesprächssituationen vermittelt und praktisch erprobt. Dabei soll insbesondere auch die Annäherung an das Thema Suizidalität ermöglicht werden, sodass die Teilnehmenden mehr Sicherheit im Umgang mit Menschen in suizidalen Krisen entwickeln und ihre professionelle Handlungsfähigkeit stärken können. Ein zentraler Bestandteil des Kurses ist daher das kontinuierliche Üben und Reflektieren der eigenen Gesprächskompetenz.
Vorausgesetzt werden die Bereitschaft zur Selbstreflexion, die aktive Mitarbeit und die regelmäßige Teilnahme.
Im Arbeitsalltag begegnen Fachkräfte regelmäßig Situationen, die besondere Sensibilität oder methodisches Geschick erfordern. Die Lehrveranstaltung führt in grundlegende Elemente der Gesprächsführung ein, darunter aktives Zuhören, hilfreiche Frage- und Strukturierungsformen, der Umgang mit Emotionen sowie das Herstellen einer tragfähigen Beziehung.
Zudem werden spezifische Strategien für herausfordernde Gesprächssituationen vermittelt und praktisch erprobt. Dabei soll insbesondere auch die Annäherung an das Thema Suizidalität ermöglicht werden, sodass die Teilnehmenden mehr Sicherheit im Umgang mit Menschen in suizidalen Krisen entwickeln und ihre professionelle Handlungsfähigkeit stärken können. Ein zentraler Bestandteil des Kurses ist daher das kontinuierliche Üben und Reflektieren der eigenen Gesprächskompetenz.
Vorausgesetzt werden die Bereitschaft zur Selbstreflexion, die aktive Mitarbeit und die regelmäßige Teilnahme.
- Dozent/in: Franka Rapp
In diesem Seminar werden die grundlegenden Kompetenzen der Gesprächsführung vermittelt, die für ein professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit wichtig sind. Dazu gehört auch, den eigenen beruflichen Auftrag und das nötige Fachwissen angemessen einzubringen, ohne die Klient:innen dabei zu überfordern.
Ein wichtiger Teil des Seminars wird darin bestehen, eine vertrauensvolle und wertschätzende Gesprächsatmosphäre zu schaffen. Dazu gehört auch, die eigene Haltung zu reflektieren und sensibel sowie wertungsfrei auf die unterschiedlichen Lebenslagen der Klient:innen einzugehen. Dabei helfen konkrete Techniken wie aktives Zuhören, verschiedene Frageformen, motivierende Gesprächsführung und der Umgang mit Emotionen. Schwierige Gesprächssituationen, z. B. wenn jemand schweigt, sehr viel redet, wütend reagiert oder Hinweise auf Suizidalität zeigt, werden ebenfalls thematisiert.
Ziel ist es, Sicherheit im Kontakt mit Klient:innen zu gewinnen, Orientierung zu geben und gleichzeitig deren Selbstbestimmung zu stärken.
Wir arbeiten praxisnah mit kleinen Rollenspielen, Gruppenarbeiten und Feedbackrunden. Regelmäßige Teilnahme ist Voraussetzung, Offenheit und aktive Mitarbeit sind wünschenswert.
Ein wichtiger Teil des Seminars wird darin bestehen, eine vertrauensvolle und wertschätzende Gesprächsatmosphäre zu schaffen. Dazu gehört auch, die eigene Haltung zu reflektieren und sensibel sowie wertungsfrei auf die unterschiedlichen Lebenslagen der Klient:innen einzugehen. Dabei helfen konkrete Techniken wie aktives Zuhören, verschiedene Frageformen, motivierende Gesprächsführung und der Umgang mit Emotionen. Schwierige Gesprächssituationen, z. B. wenn jemand schweigt, sehr viel redet, wütend reagiert oder Hinweise auf Suizidalität zeigt, werden ebenfalls thematisiert.
Ziel ist es, Sicherheit im Kontakt mit Klient:innen zu gewinnen, Orientierung zu geben und gleichzeitig deren Selbstbestimmung zu stärken.
Wir arbeiten praxisnah mit kleinen Rollenspielen, Gruppenarbeiten und Feedbackrunden. Regelmäßige Teilnahme ist Voraussetzung, Offenheit und aktive Mitarbeit sind wünschenswert.
- Dozent/in: Antje Rybandt
Studierende erwerben grundlegende Kenntnisse der professionellen Gesprächsführung in der Sozialen Arbeit und üben diese in Rollenspielen anhand von Gesprächen mit Krebserkrankten, Genesenen und deren Angehörigen ein. Die Gesprächstechniken des systemischen Ansatzes, u.a. Auftragsklärung, Umgang mit Emotionen, zirkuläres Fragen und Perspektivwechsel werden besonders geübt. Die Bereitschaft zur Selbstreflexion, aktiven Mitarbeit und regelmäßigen Teilnahme trägt dabei zum Gelingen des Kurses bei.
- Dozent/in: Katharina Dienesch-Hults
- Dozent/in: Sarah Halbig
